Arada - Verbannt in eine fremde Heimat

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Documentary
Welche Einzelschicksale verbergen sich hinter den Folgen der Schweizer Ausschaffungsinitiative?

Der Dokumentarfilm ARADA - VERBANNT IN EINE FREMDE HEIMAT erzählt von drei Männern, die zwar in der Schweiz aufgewachsen sind, jedoch keinen Schweizer Pass haben. Mustafa, Vedat und Duran werden wegen Straftaten in die Türkei ausgewiesen, die Heimat ihrer Eltern. In diesem neuen Umfeld bemühen sie sich nun, ihren Platz zu finden und ein Gefühl von Heimat zu entwickeln. Doch sie vermissen ihre Familien, welche sie zurücklassen mussten, und halten an ihrer schweizerischen Identität fest.

«Arada» heisst im Türkischen «(da-)zwischen». Der Dokumentarfilm setzt bei der Bedeutung von Heimat an und fragt, was mit einem Menschen passiert, der aus dieser verbannt wird.

Genre Documentary
Regie Jonas Schaffter
Darsteller Vedat Bicer
Duran Deniz
Mustafa Afşar
Originaltitel Arada - Verbannt in eine fremde Heimat
Land Schweiz
Jahr 2020
Dauer 83 Minuten