7. Kogustaki Mucize

Memo (Aras Bulut Iynemli) ist ein Hirte, der zur Zeit eines Staatsstreichs mit seiner geliebten Tochter (Nisa Sofiya Aksongur) und Großmutter in einem kleinen Dorf in der Region der Ägäis lebt. Memo, der eine geistige Behinderung hat, ist glücklich in seiner eigenen kleinen Welt.

Eines Tages im Jahr 1983 wird Memo der Tod der Tochter des Befehlshabers des Kriegsrechts zur Last gelegt. Memo, dessen gewöhnliches Leben plötzlich auf den Kopf gestellt wird, wird zum Tode verurteilt und kam so in die Zelle Sieben. Es ist unwahrscheinlich, dass er hier überlebt. Aber schnell sieht die gesamte Zelle, deren Insassen ihn mit Hass empfangen, dass er ein gutes Herz hat. Sie beginnen allmählich von Memo überzeugt zu sein, dass er keinen Mord begeht. Mit der Zeit wird jeder, der ihn kennt, sich bemühen um Memo das Leben zu retten.

Während alle nach Gerechtigkeit streben, wollen Memo und seine Tochter Ova nur wieder zusammenkommen. Memo ist unschuldig und jetzt braucht er ein Wunder, um sein Leben zu retten…