Half-life In Fukushima

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Documentary
Humor
 
Anspruch
 
Action
 
Spannung
 
Erotik
 
Japan. Am 11. März 2011 traf ein mächtiger Tsunami die Küste und ein Atomkraftwerk in der Präfektur Fukushima. Viele Menschen starben, und tausende Betroffene mussten aus der Gegend fliehen. Ein Mann jedoch entschloss sich, in der Sperrzone zu bleiben und der Radioaktivität zu trotzen.

In der Stille, begleitet vom Wind als einziger Hintergrundmusik, bestellt Naoto Matsumura weiterhin seine Felder und füttert sein Vieh. Seine Präsenz vereitelt die Strategie der Regierung, den Unfall allmählich in Vergessenheit geraten zu lassen. Naoto bleibt in dieser Gegend als Hüter der Vergangenheit und als Erinnerung daran, dass die Menschheit sich ändern muss.

Ein Schweizer Dokumentarfilm von Regisseur Mark Olexa ("Moriom").

Genre Documentary
Regie Mark Olexa
Originaltitel Half-life In Fukushima
Land CH
Jahr 2016
Dauer 61 Minuten